Dipl.- Psych. Svenja Hahn 
                       Praxis für Psychotherapie und ADHS-Diagnostik für Erwachsene          

Angebot

Neu: ADHS-Diagnostik für Erwachsene

Bei Verdacht auf  ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) oder ein Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) bieten wir eine fundierte ADHS-Diagnostik für Erwachsenen an. Hierbei ist es uns wichtig umfassende diagnostische Interviews und Tests durchzuführen um die Diagnose sicher stellen zu können. 


Solche Diagnostik wird häufig von Psychiatern benötigt, um eine medikamentöse Einstellung vorzunehmen.


Vorgehen: Die Diagnostik wird mit Hilfe von Selbstbeurteilungsbögen, diagnostischen Gesprächen und Interviews sowie Tests zur Aufmerksamkeitsspanne durchgeführt. Bei der Bestätigung des Vorliegens eines ADS bzw. ADHS erstellen wir einen ausführlichen Befundbericht auf dessen Grundlage der Psychiater die weitere Behandlung festlegen kann.


Anmeldung in der telefonischen ADHS-Sprechstunde: 

Telefonnummer: 0176/87983982

Donnerstags 8:00-9:00 Uhr


ADHS-Gruppe

Um einen besseren Umgang mit den Symptomen des ADHS zu bekommen, bieten wir eine Gruppentherapie an, welche speziell auf die Bedürfnisse und Problembereiche dieser Patientengruppe abgestimmt ist. Die Gruppenarbeit wird in kleinen Gruppen von höchstens 8 Teilnehmern stattfinden um ein individuelles, intensives Arbeiten zu ermöglichen

Die Gruppe findet jeden Montag von 16-17 Uhr statt (Voranmeldung notwendig)

Die Inhalte sind auf 10 Sitzungen verteilt und wie folgt konzipiert:


Psychoedukation:
Störungswissen und Komorbiditäten


Impulsdurchbrüche:

Vermittlung von Skills zur Emotionsregulation


Gedanken als Handlungssteuerung:
Kognitive Interventionen


Achtsamkeit:
Anspannungszustände regulieren


Soziale Kompetenzen:
Eigene Schwächen eruieren (Feedback) und
soziale Fertigkeiten erarbeiten


Organisationstechniken


Das Angebot richtet sich an Selbstzahler.

Kosten: 300 Euro für 10 Sitzungen

Anmeldung an:
Info@psych-hahn.de
 


Angehörigengruppe ADHS

 

Momentan planen wir ein Gruppenangebot, dass sich an die Angehörige von ADHS-Patienten richten soll. Hierbei wird es um Vermittlung von Wissen, Strategien und auch um Austausch gehen.

Nähere Informationen folgen in Kürze. Bei Interesse können Sie sich schon jetzt anmelden.

 


Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie bietet viele Möglichkeiten. Das Hauptziel der Verhaltenstherapie ist es psychische Störungen zu behandeln. Darüber hinaus können auch Gruppentherapien und Coaching im verhaltenstherapeutischen Setting konstruktiv umgesetzt werden. 


Der Verhaltenstherapie liegt die Theorie zu Grunde, dass psychische Erkrankungen durch bewusste und unbewusste Lernprozesse entstehen. Aus diesem Grund wird zunächst sorgfältig erarbeitet, welche Faktoren der Lebens-und Lerngeschichte und der aktuellen Situation zur Entstehung und Aufrechterhaltung der psychischen Probleme beitragen. Aus diesem "individuellen Erklärungsmodell" kann zusammen ein Behandlungsplan erarbeitet werden. In der Therapie ist die aktive Teilnahme des Patienten von großer Bedeutung um Veränderungen auf der Ebene der Gedanken, des Handelns und der Emotionen zu erreichen. 


Einige Beispiele psychischer Störungen, deren Behandlung ich anbiete: Agoraphobie (Angst vor Menschenmengen, offenen Plätzen, weiten Reisen, Bahn fahren), Spezifische Phobien wie z.B. Angst vor Höhe, Spinnen, Spritzen, Blut, Panikstörung, Depressionen, Traumafolgestörungen, Persönlichkeitsstörungen, Zwangsstörungen, Somatisierungsstörungen.


EMDR (Eye-Movement Desezitisation and Reprocessing) 

EMDR ist eine Methode der Traumatherapie. Dabei wird durch bilaterale (beidseitige) Stimulation und gleichzeitiger Bearbeitung der belastenden Erinnerung erreicht, dass die belastenden Erinnerungen besser verarbeitet werden können und so die Stärke der Belastung meist deutlich abnimmt. 


Die Methode wurde 1987 von Dr. Francine Shapiro entdeckt. Sie selbst litt unter belastenden Erinnerungen im Anschluss an eine Krebserkrankung. Als sie im Park spazieren ging, bemerkte sie, dass die Belastung abnahm, als sie während die Gedanken sie bedrückten, rhythmisch von rechts nach links schaute. Im folgenden fand sie heraus, dass auch akustische und taktile bilaterale Stimulation ähnliche Effekte hatte. EMDR wurde in den Folgejahren zu einer standardisierte Methode weiterentwickelt und systematisch untersucht. Inzwischen ist die Wirksamkeit der Methode wissenschaftlich gut belegt (vgl. Arne Hofman, 2014)


Beratung und Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz 

Dieses Angebot richtet sich an Selbstzahler, da die Kosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Bei privaten Versicherungen ist dies abhängig vom Tarif, so dass eventuell eine (Teil-) Erstattung möglich ist.


Die Beratung wird durch die Psychologinnen Sarah Assion (M.Sc.) und Lisa Marx (M.Sc.) durchgeführt. Ein individuelles Vorgehen steht im Mittelpunkt. Zum Einsatz kommen verhaltenstherapeutische Techniken und individuell auf Sie abgestimmte Entspannungsverfahren, Imaginations- und Achtsamkeitsübungen.


Für Rückfragen bzgl. der Kosten und der genauen Umsetzung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!


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